VfR Würselen 1911 - Jugendabteilung


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➤ Aaron Haas

Aaron Haas, Jahrgang 1996, hat den Schiedsrichteranwärterlehrgang im August 2009 als Zweitbester absolviert.
Wenn man ihn fragt, was ihn dazu veranlasst hat, Schiedsrichter zu werden, dann erzählt er uns, dass er schon Jahre davor bei Spielen seines Vaters immer schon gern an der Linie mit der Fahne in der Hand aktiv war. Weil er aber mit 12 Jahren noch zu jung war, konnte er noch keinen Anwärterlehrgang besuchen. Er selbst ist seit Bambini als Fußballer beim VfR aktiv gewesen.
 
Nach seinem Anwärterlehrgang 2009 hat er noch 2 Jahre aktiv als Spieler und parallel als Schiedsrichter agiert, bevor er sich endgültig dem Schiedsrichterwesen zugewandt hat. Erst dadurch war es ihm möglich, sich intensiver mit den Aufgaben des Schiedsrichters auseinander zu setzen.
So hat er spezieller für die Leistungsprüfungen und Regeltests trainiert und sich kontinuierlich verbessert. Dies hat ihm im Januar 2013 die Berufung in den Kreisförderkader gebracht. Aufgrund seiner Leistungen hat er im April 2013 einen Sichtungslehrgang in Hennef absolviert und im Oktober 2013 ein Sichtungsturnier in Hennef geleitet. Dieses Sichtungsturnier hat ihm die Einladung zum Qualifikationslehrgang des Verbandsförderkader im Juni 2014 ermöglicht.
 
Als Jungschiedsrichter leitet er selbst Spiele der A-Jugend Sonderliga, B-Jugend Bezirksliga, sowie A-Mädchen Verbandsliga und hat als ein Highlight in 2012 das Freundschaftsspiel der Regionalliga C-Jugend der Alemannia Aachen gegen Katar geleitet. Als Schiedsrichterassistent ist er bei den Senioren bis in die Landesliga im Einsatz. Hier ist der bisherige Höhepunkt für ihn der Einsatz als Schiedsrichterassistent im Freundschaftsspiel der Herren Regionalligamannschaft der Alemannia Aachen gegen Kray 2014.
 
Fragt man Aaron, was ihn an diesem Sport so fasziniert, so antwortet er, dass er immer viel Spaß hat, außerdem er dadurch viel sebstbewußter geworden ist und die ideale Sportart bildet in der Kombination aus Laufen und Regeln. Auch wenn es heute für Schiedsrichter oft nicht einfach ist durch die oftmals lautstarke Kritik an Entscheidungen, denn man ist als Schiedsrichter auch nur Mensch und macht auch schon mal Fehler, so kann er jedem Fußballer oder Fuballinteressierten, der nicht mehr selbst das aktive Spiel favorisiert, empfehlen die Pfeife als neues Sportgerät zu entdecken. Ein nicht ganz unerfreulicher Nebeneffekt ist auch, dass man sich ein gutes Taschengeld dazu verdienen kann, auch wenn es für Aaron nicht der ausschlaggebende Punkt ist. Für ihn ist der Spaß und sportliche Erfolg der Hauptgrund als Schiedsrichter Wochende für Wochende aktiv zu sein.